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Sie sind eilend gekommen, so bereitet euch vor!

Alles Lob gebührt Allah, Herrn der Welten, Dem in Seiner ehrwürdigen Schrift sagt:

“ Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt. .“ (Sure 5:3).

Ich bezeuge, dass es keinen Gott da außer Allah ohne Teilhaber gibt, und ich bezeuge, dass unser Prophet Muhammad Sein anbetend Diener und Gesandter ist.

Und nun zum Thema:

Tage eines hervorrangenden Monates haben sich von uns genähert. Sie haben sich von uns mit Tahl l (Gebrauch der Formel lâ ilâha `illa Allah es gibt keine Gottheit außer Allah), Takbîr (der Formel `Allahu `akbar), Lobpreis, Verherrlichung, Sich-Zurückziehen von der Welt und Widmen Gottes dem Dienste, Demut, Bittgebet, Taränen, zunehmender Gabe bei den Löhnen,  Vergebung und Barmherzigkeit von einem stets vergebenden Herrn genähert Die ersten Zehn-Tage vom Monat Zu-l-Hidscha haben sich rennend genähert, deshalb lege ich für euch diese Haltungen dar!

Die erste Haltung:

 Wie majestätisch ist die Genade Allahs uns gegenüber und wie Er, Preis sei Ihm, barmherzig uns gegenüber, als Er für uns Saisonen für die Gehorsam Ihm gegnüber und Zeiten, in denen wir dessen Gaben unterworfen sind, durchn Er für uns die Grade hochstellt und die Abrechnungen (am Jüngsten Tag) verdoppelt und die schlechten Tate vergibt, „Wenn ihr die Gunst(erweise) Allahs aufzählen wolltet, könntet ihr sie nicht erfassen.“ (Sûra 14,34)

Der gläubige anbetend Dienende geht zwischen diesen Saisonen und Zeiten mit aller Hoffnung umher, dass von ihm sein Herr alles annnimmt, was er verrichtet hat, als er ernsthaft gearbeitet, sich bemüht, bewusst, gearbeitet hat sowie treu und aufrichtig gewesen war, mit aller Sicherheit, dass er ins Paradies tretten wurd, sobald er dies tut. Der Erhabene sagt: „ Wer aber, sei es Mann oder FRAU, etwas an rechtschaffenen werken tut, und dabei gläubig ist, jene werden in den (Paradies)garten eingehen und es wird ihnen nicht ein Dattelkerngrübchen Unrecht zugefügt.“ (Sûra  4:124)

Sowie sagt Der Erhabene: „Wer aber etwas an rechtschaffenen Werken tut und dabei gläubig ist, der wird kein Unrecht und keine (Lohn)minderung befürchten. Und diene deinem Herrn, bis die Gewissheit zu dir kommt.“ (Sûra 20,112)

Unter dieser göttlichen Gnade ist eingeliedert, dass er die Betrauung mit seinem Herrn erneuert, da die Unachtsamkeit dem Menschen trifft und ihn die Versuchungen beeinflussen und ihm der Satan alles Gutes raubt, dann kommen diese Saisonen, dann kehrt er zurück, tut Buße, kommt zurück und kehrt wieder mit einer zugewendeten Seele, srömender Träne und aufrichtiger Reue, so gebührt Dir alles Lop, Du unser Herr, wegen dem, was Du uns an Gnaden gewährt hat, und Dir gebührt alles Lop sowohl im Voraus als auch im Letzte  sowie Dir gebührt alles Lob vor und nach.

Die zweite Haltung:

Diese zehn Tage sind eine große Chance in diesem Leben und reichlicher Gewinn in dieser Welt, der Gläubiger ist aufgefordert, die Chancen zu benutzen, bestrebt zu sein, diese zu wahrnehmen und gewinnen, und darum ernst zu sein, nach allem, was sie an Gute und Gnade haben, zu streben. Das Gute und der Vorrang dieser zehn Tage haben sich bei der Aussage des (Geliebters) Gesandten (Segen und Frieden seien auf ihm) verdeutlicht :“

Dieser hochrangige Vorrang ist auf das, was sich in diesen Tagen von vielfältigen Anbetungshandlungen und unterschiedlichen gottgefälligen Taten dem Herrn gegenüber befinden. Ibn Hadschar sagte in (seinem Buch) al fath : „Es zeigt sich, dass  der Grund für den Vorzug der zehn Tage von Zu-l-Hidscha im Zusammenkommen der Mütter der anbetend Dienung an diesen Tagen liegt, nämlich, das Gebet, das freiwillige Almosen, das Fasten und der Haddsch, was in keinem anderen sind.“ Zitatende.

Der Vorrang dieser Tage zeigt sich auch darin, dass sie die besten Tage der Welt sind. Dschâbir ibn Abd Allah (möge Allaj mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Gesandte Allahs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen  schenken) sagte: „Die besten Tage der Welt sind die zehn Tage (von Zu-l-Hidscha).“

Es ist eine Einladung für dich, du mein gläubiger Bruder, damit du dich auf den Empfang vorbreitest, sowie dass Allah dich diesen Tagen gegenüber in bestem Falle sieht. Wisse, dass sie Tage sind, die in deinem Leben schnell gehen und von dir viel nehmen. Und nimm die Schrift mit aller Kraft  , wenn du sie in diesem Jahr erlebst, vielleicht gehörst du zu denjenigen, die diese Tage im nächsten Jahr nicht erleben.

Die dritte Haltung:

Du, der anbetend Diener Allahs, sollst diese zehn Tage zu einem Gute-Wendepukt in deinem Leben machen, und gucken, was du jetzt um Allah verrichtest und wie du am Ende deines Leben bist. Es ist sehr wichtig, dass du dich Allah am Ende deines Lebens mehr als dessen Anfang  näherst. Dass du davon beeinflusst wirst, soll es über dein Gesicht, Handeln sowie Herz erscheinen. Wo liegt der Vorteil denn, wenn diese verdienstvollen zehn Tage vorbeigehen, ohne dich zu einem anbetend dienenden reuigen und Allah Dem Erhabenen gegenüber demütigen Mann zu machen.

Du sollst unbedingt auch mit diesen positiv aufeinanderwirken, und zwar, dass du die negative Art und Weise deines Lebens änderst oder dass du verdoppelst, was du an  rechtschaffenen Anbetungshandlungen verrichtetste oder dass du die übliche Routine deines Lebens mit dem, was von den Aussagen und Handlungen rechtschaffen ist, brichest. Der Erhabene sagt: „Und diene deinem Herrn anbetend, bis die Gewissheit zu dir kommt.“ (Sûra 15,99)

Die vierte Haltung:-

Solange wir am Empfang dieser gesegneten zehn Tage wagen, kennen viele von uns die Art und Weise dieses Empfangs nicht. Als Darlegung dieses Problems sage ich, dass der Muslim planen und sich bemühen soll, jede Minute an den besten Tagen der Welt zu empfangen. Er soll auch die Programmen vorbreiten und die Tabellen zeichnen, die ihm bei dieser wunderbaren gläubigen Nutzung helfen, da die zehn Tage ein Feld für die ganzen rechtschaffenen Taten ohne Ausnahme. Und diese rechtschaffenen Taten bedürfen einer vorherigen Anordnung und genauen Planung, die dem gläubigen anbetend Diener dabei helfen, diese ganzen rechtschaffenen Taten  zu verrichten und deren Belohnung vom Herrn der Welten zu erhalten.

Die fünfte Haltung:-

Diese zehn Tage haben Eigenschaften, um einige zu nennen:

Allah, Preis sei IHM, Der Erhabene, schwört bei diesen in SEINEM ehrwürdigen Buch, in dem Der Erhabene sagt: „Bei der Morgendämmerung und den zehn Nächten.“ (Sûra 89,1-2)

Allah, Preis sei IHM, Der Erhabene bezeichnete sie in SEINEM Buch als die bekannten Tage und ordnete an ihnen ins Besondere Dessen Gedenken an. Der Erhabene sagt: „Und sie gedenken den Nahmen Allahs an wohlbekannten Tagen.“ (Sûra 22,28) Einige Quran-Exegeten meinten, dass die bekannten Tage die ersten zehn Tage von Zu-l-Hidscha sind.

Die rechstchaffenen Taten an diesen sind bei Allah mehr beliebt als die anderen Tage. Ibn ´Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) sagte, dass der Gesandte Allahs (Allah segne ihn und schenke ihm Wohlergehen!) sagte: „Es gibt keine Tage, die bei Allah großer oder an denen die Arbeit bei Allah mehr beliebt als diese zehn Tage sind, also vermehrt an ihenen die Aussage (es gibt keine Gottheit außer Allah) und die Aussage (Der Lobpreis ist Allah).“

An diesen befindet sich Der (Tarwija) Nachdenkentag respektive der achte Tag, an dem die Taten des Hadsch beginnt.

An diesen befindet sich der Tag von  ´Arafa, der ein großartiger Tag ist und zu den ruhmvollen Eigenschaften des Islam gehört. Er hat großartige Tugenden, denn es ist ein Tag der Vergebung der Sünde und dessen Übersehen, ein Tag des Freilassens vom Feuer und ein Tag des Stolzes. Von Aischa, der Mutter der Gläubigen, (möge Allah mit ihr zufrieden sein) wurde überliefert, dass der Gesandte Allahs (möge Allah ihn in Ehren d ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Es gibt keinen Tag, an dem Allah Der Allmächtige Der Majestätische einen anbetend Diener vom Feuer freiläßt, mehr als der Tag von Arafa. ER kommt heran und brüstet sich mit ihnen den Engeln gegenüber.“ Der Hadith wurde von Muslim verbreitet.

An ihnen befindet sich eine Nacht des Zusammenbringens und zwar die Nacht von Muzdalifah, in der derjeninge, der den Hadsch verrichtet, in der Nacht des zehnten Tages von Zu-lHidscha übernachtet, nachdem er von Arafa (Berg) gestoßen wird.

An ihnen befindet sich der Hadsch respektive die fünfte Elementarpflicht des Islam.

An ihnen befindet sich der tag des Schlachtes und zwar der zehnte Tag von Zu-l-Hidscha, der als der großartigste Tag der Welt gilt, gemäß dem, was Abdullah ibn Qirt überlieferte, dass der Prophet (Allah segne ihn und schenke ihm Wohlergehen!)sagte: „Der großartigste Tag bei Allah, Gepriesen sei Ihm, Dem Erhabenen ist der tag des Schlachtes und dann kommt der Tag der Kälte.“

Allah machte sie zu einer Zeit des Sich-Nähern Allahs, Preis sei Ihm, gegenüber und zwar mit Schlacht der Opfer wie die Markt der Opfertiere, die speziell für denjenige, der den Haddsch verrichtet, sowie wie die Opfer, an dem sich derjenige, der den Haddsch verrichtet, mit den anderen Muslimen beteiligt.

An ihnen befinden sich Tage, die besser als die letzten zehn Tage von Ramadaan sind, gemäß dem, was Scheich des Islam Ibn Taimija (möge Allah Sich seiner erbarmen) erwähnte, als man ihn nach Zu-l-Hidscha und den letzten zehn Tagen von Ramadaan fragte und zwar welche besser sind?? Da antwortete er: „Die zehn Tage von Zu-l-Hidsacha sind besser als die zehn Tage von Ramadaan und die letzten zehn Nächte von Ramadaan sind besser als die Nächte der zehn Tage von Zu-l-Hidscha.“ Zitatende seiner Aussage (möge Allah Sich seiner erbarmen).

Die sechste Haltung:-

Es gibt Taten, deren Verrichtung an diesen zehn Tagen empfehlenswert ist, auf die man hinweisen muss. Zu ihnen gehört:

Die Notwendigkeit, sich wieder reuvoll Allah dem Erhabenen zuzuwenden und zu IHM zurückzukehren sowie von den Sünden und dem Ungehörsam abzulassen und an der Verrichtung der rechtschaffenen Taten zu wagen.

Verrichtung der rituellen Gebete zu deren Zeit, denn dies gehört zu den prächtigsten und großartigsten sowie verdienstvollen Taten. Der Muslim soll auch sie in Gemeinschaft mit den Muslimen verrichten sowie er soll die freiwilligen Gebete an diesen zehn Tagen vermehren, da sie zu den besten gottgefälligen Taten gehören.

Das Fasten, sei es das Fasten der ganzen neuen Tage von Zu-l-Hidscha oder einige von ihnen ins Besondere der Tag von Arafa.

Der Prophet (Allah segne ihn und schenke ihm Wohlergehen!)sagte: „Ich erwarte von Allah, dass das Fasten vom Tag von Arafa sowohl das vorherige als auch das kommende Jahr abbüßt.“ Sowie Hafsa sagte: „Vier Angelegenheiten, die der Prophet (Allah segne ihn und schenke ihm Wohlergehen!)nicht ließ, nämlich, das Fasten von ´Aschurâ`(dem zehnten Tag vom Monat Muharram), das Fasten der zehn Tagen von Zu-l-Hidscha, das Fasten an drei Tagen jedes Monates und zwei Rakaa vor der Morgenfrühe.“

Die Umra und der Haddsch, sind am besten, was man an den zehn Tagen von Zu-l-Hidscha verrichtet

Und Alla